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Peru 2011

Das Tagebuch zu meiner Peru-Reise 2011

Islas Palomina

30.04.2011
Die Islas Palomina sind kleine, felsige Inseln vor der Küste Limas. Am Hafen werden Bootstouren in Ausflugsbooten angeboten. Bei herrlichem Wetter ging es also auf's Meer hinaus. Bootsfahrten sind immer schön, aber so viel gibt es normalerweise nicht zu sehen: Wasservögel, die nach Fischen tauchen, Seehunde und Humboldt-Pinguine.
Auf jeden Fall war der Ausflug ein Erlebnis, das man jedem Besucher von Lima nur empfehlen kann.

Morgen verlasse ich Lima und fliege weiter in die Anden nach Cuzco. Von dort geht es direkt mit dem Bus weiter nach Ollantaytambo, einer kleinen Stadt in der Nähe des Machu Picchu. Man darf gespannt sein.
Boote im Hafen von Callao
Boote im Hafen von Callao
Wasservögel
Wasservögel
Seehunde auf Palomino
Seehunde auf Palomino
Seehunde auf Palomino
Seehunde auf Palomino
Seehunde auf Palomino
Seehunde auf Palomino
Seehunde auf Palomino
Seehunde auf Palomino
Humboldt-Pinguine auf Palomino
Humboldt-Pinguine auf ...
Modernes Hochhaus in Larcomar, Lima
Modernes Hochhaus in L...

Lima

30.04.2011
Lima ist eigentlich eine recht nette Stadt. Alles in allem geht es ziemlich zivilisiert zu. Die vielen Geschichten über Diebstähle und Überfälle und Mord und Totschlag sind vielleicht nicht erlogen, aber gehören jedenfalls nicht zum Alltag.
Interessant ist der Fakt, dass Lima eine der größten Wüstenstädte der Welt ist. Den Überlieferungen nach haben sie Spanier die Stadt bewusst an einem Abschnitt an der Küste erbaut, wo praktisch nie regnet, wo das Klima das ganze Jahr über gleichbleibend 15 Grad nachts und 25 Grad untertags beträgt und wo fast immer Nebel oder Hochnebel herrscht, sodass man nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist.

Der Verkehr und die öffentlichen Verkehrsmittel sind zwar chaotisch, aber nicht extrem. In vielen Geschäften bekommt man günstig alles, was man so braucht und an jeder Straßenecke wird etwas gutes zum Essen verkauft. Da finden sich die verschiedensten gefüllten Brötchen, Obst, Gemüse, Kuchen, Süßigkeiten und frisch zubereitete Fruchtsäfte.

Im Stadtzentrum stehen noch viele Gebäude im alten, spanischen Stil während in Miraflores hauptsächlich neuere Häuser zu finden sind. Vor allem im alten Teil Limas herrscht noch ein bisschen Kolonialstadt-Flair.
Küste von Lima
Küste von Lima
Park in Lima
Park in Lima
Einkaufsstraße in Lima
Einkaufsstraße in Lima
Magosaft ... herrlich!
Magosaft ... herrlich!
Plaza de Armas, Lima
Plaza de Armas, Lima
In der Altstadt von Lima
In der Altstadt von Lima

Ankunft in Lima

29.04.2011
Der zwölf-einhalb-stündige Flug war extrem anstrengend, da hinter mir eine Mutter mit Kleinkind gesessen ist, welches regelmäßig gegen den Sitz getreten und zwischendurch geweint hat. Wenn man irgendwann zum zehnten Mal knapp am einschlafen ist und wieder relativ unsanft aufgeweckt wird, hebt das die Stimmung nicht wirklich. Zumindest ist das Essen bei KLM gut und in einer Boeing 777 fliegt es sich prinzipiell recht bequem. Ansonsten hat es viel Atlantik zu sehen gegeben, danach unglaubliche Wolkengebilde über dem Amazonas, dann die Anden im Nebel und schließlich die Landung in der Dämmerung in Lima.

Ich habe ein Zimmer in einem Hostel in Miraflores, einem gehobenen und relativ touristischen Stadtteil von Lima. Die Unterkunft ist sehr nett, das Zimmer sauber und die Dachterasse sehr gemütlich. Für die nächsten drei Tage lässt es sich hier sicher aushalten.
Mit diesem Vogel ging's nach Lima
Mit diesem Vogel ging'...
Miraflores bei Nacht
Miraflores bei Nacht
Die Dachterasse vom Hostel
Die Dachterasse vom Ho...