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Philippinen - Tagebuch 2007/08

Das einzige Tagebuch, das ich jemals geführt habe.
Inhalt sind die Erlebnisse aus dem halben Jahr, welches ich 2007/2008 als Student in Manila auf den Philippinen verbracht habe.

Ostern in Pampanga

24.03.2008
Flagellanten in Angeles City:


Kreuzigung in Angeles City:


Karsamstag, Prozession in Angeles City:
Gründonnerstag - Holy Rosary Parish Church in
Gründonnerstag - Holy ...
Gründonnerstag in einer Kirche in Angeles
Gründonnerstag in eine...
Flagellanten bei der Gebetsstation
Flagellanten bei der G...
Flagellanten
Flagellanten
Flagellanten müssen bluten
Flagellanten müssen bl...
Flagellanten
Flagellanten
Volksfest vor der Kreuzigung
Volksfest vor der Kreu...
Volksfest vor der Kreuzigung
Volksfest vor der Kreu...
"Jesus" auf dem Weg zur Kreuzigung
"Jesus" auf dem Weg zu...
Menschenmassen verfolgen die Kreuzigung
Menschenmassen verfolg...
Nägel für Kreuzigung
Nägel für Kreuzigung
Kreuzigung
Kreuzigung
Kreuzigung
Kreuzigung
Kreuzigung
Kreuzigung
Kreuzigung
Kreuzigung
Karsamstag - Holy Rosary Parish Church in Angeles
Karsamstag - Holy Rosa...
Karsamstag - Prozession in Angeles
Karsamstag - Prozessio...
Karsamstag - Prozession in Angeles
Karsamstag - Prozessio...
Roy, Kevin, Jason and Dawnie
Roy, Kevin, Jason and ...

Chinatown

15.03.2008
Bericht folgt
Platz vor der Binondo Church in Chinatown
Platz vor der Binondo ...
Mahlzeit
Mahlzeit
Feuerwehr in Chinatown - modern und lila
Feuerwehr in Chinatown...
Quiapo Church
Quiapo Church
Rettungswagen in Chinatown - ebenfalls modern und
Rettungswagen in China...
Kutsche in Chinatown
Kutsche in Chinatown
Echter Kaffe in Chinatown
Echter Kaffe in Chinatown
Hühnerfüße
Hühnerfüße
Brunnen in Quiapo
Brunnen in Quiapo
Eingang nach Chinatown
Eingang nach Chinatown
Binondo Church in Chinatown
Binondo Church in Chin...

Karaoke

04.03.2008
Gestern stand Karaoke-Night auf dem Programm.
Mit einer wirklich netten Truppe von Philippinern, die ich am Wochenende kennengelernt habe.

Lässt man den musikalischen Aspekt außer Acht, was der Abend wirklich sehr nett ... grins

Dummerweise war die Klimaanlage dort den ganzen Abend auf 18 Grad eingestellt - man kann es ihnen nicht ausreden. Darum habe ich heute Halsweh.
Die anderen natürlich auch, aber stört sie nicht. Der Zusammenhang zur Klimaanlage wird einfach ignoriert, sie behaupten, es käme vom vielen Singen.

Lernen ist angesagt

02.03.2008
Kommenden Samstag findet die 2. (und Gott sei Dank letzte) Prüfung in Datenbanksysteme statt. Nachdem meine erste Prüfung nicht gerade berauschend war, habe ich heute begonnen zu lernen.

Ich war wirklich motiviert, da ich in den Vorlesungen alles genau verstanden und mir auch das meiste gemerkt habe.
Doch dann sehe ich mir das erste Beispiel der Prüfung von Vorjahr an und vorbei war es mit der Motivation. Gefragt ist die genaue Ausführung eines Schemas anhand eines gegebenen Beispiels. Das ist ja nicht so schlimm, wenn das Schema in der Vorlesung nicht kurz, bündig und überblicksmäßig mit 2 Sätzen abgehandelt worden wäre - in den Unterlagen als auch im Vortrag, wohlgemerkt.

Ich habe also gar keine Möglichkeit, dieses Beispiel anhand der Vorlesung korrekt zu lösen. Statt dessen darf ich versuchen, das Schema anhand der Lösung des alten Tests zu verstehen.

Die Professorin ist wirklich nicht ganz dicht. Gegen die Vorlesung selbst kann man ja nicht viel sagen: Ihre Vorträge sind gut stukturiert und relativ verständlich.
Aber die Anforderungen für dieses Fach sind eine Schweinerei.

Wenn die Frau meint, dass etwas so wichtig ist, dass es geprüft wird, dann soll sie es bitte auch erklären.
Das ist Frotzelei, eine gute Vorlesung zu halten und dann Sachen im Detail zu prüfen, nur nebenbei erwähnt worden sind.

Und so macht sie es schon seit 8 Jahren. Die Studenten regen sich nicht auf, sondern nehmen zur Kenntnis, dass sie das Fach mit etwas Glück bestehen können. Wenn nicht, dann machen sie eben noch einmal - es juckt sie nicht.
Studentenorganisationen wie die ÖH in Österreich, die hier intervenieren und vermitteln würden, gibt es keine.

Ich kann nicht behaupten, dass alle Professoren so sind. Manche üben die Lehrtätigkeit wirklich gut und vorbildlich aus.
Aber was einige bieten, das ist jenseits von gut und böse:
Lassen jede 2. Stunde ausfallen, prüfen Sachen, die so nicht gelehrt worden sind, fordern Leistungen, die mit dem Fach gar nichts zu tun haben sondern in komplett andere Fächer gehören würden, uns so weiter.

Verwunderlich ist es nicht: Die Professoren schlimmstens unterbezahlt - mit ihrem Lohn können sie sich gerade eine Wohnung leisten, für ein Auto reicht es bei weitem nicht. Dass man dann keine guten Lehr- und Forschungskräfte halten kann, ist offensichtlich.
Viele gute Leute wandern daher ins Ausland und die, die bleiben, haben einen Nebenjob und vernachlässigen die Uni.

Solche Zustände an einer der besten Universitäten des Landes!